Grindelwald for excellence

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Willkommen auf der privaten und unabhängigen Plattform von Manfred Braun zur touristischen Entwicklung von Grindelwald und der Jungfrau Region.



10-Tagesprognose: Temperatur - Niederschlag    Schnee- + Lawinenbulletin
Bahnen + Schnee-Prognose
für die Jungfrauregion 


Super Halbjahresergebnis und V-Bahn News der JB

Die Jungfraubahnen präsentieren gemäss Interview in der Jungfrauzeitung mit CEO Urs Kessler ein sensationell gutes Halbjahresergebnis. Auch bei der V-Bahn sieht es wieder etwas positiver aus wobei ausser dem Wegfall der idiotischen Knickvariante (war keine JB-Idee) noch nichts spruchreif ist. Wo rundherum die Bahnen erneuert werden gehts in der erfolgreichsten BEO-Region äusserst zäh voran. Bleiben wir trotzdem zuversichtlich und freuen uns ab jedem Strohhalm aus dem JB-Büro. Ohne V-Bahn dürften sich Talbewohner und Touristen auf weitere leere Ladengeschäfte und Immobilien-Brachen gewöhnen. Leider blieb die drohende Schliessung der GGM, das aktuell wohl brennenste Thema in Grindelwald, unerwähnt.

top4.ski

Wir empfehlen allen den Kauf des 666-Wintersaison-Abos. Das attraktive Angebot gilt noch bis 15. Dezember und ist erhältlich an den Schaltern der JB. Das Wintersaison-Abo ist gültig in den 4 grössten BEO-Regionen und kostet für Erwachsene (ohne Versicherung) CHF 666.00. (der Preis gilt für alle, also für Einheimische und Auswärtige). Wir haben bereits zugeschlagen:

Im Vergleich zu den anderen 3 Destinationen ist das Gebiet der Jungfrauregion das mit Abstand beste, weil dort viele ÖV-Linien und die Bewilligung zur Benutzung für Berufs- und Schulfahrten dabei sind. Da könnten Hasliberg, Adelboden-Lenk und Saanenland noch zulegen. Um keine Angebotslücke entstehen lassen wäre es toll für den Sommer ein Anschlussabo im Sinne des bisherigen Sommerabos der Jungfraubahnen zum Killerpreis von CHF 333.00 kaufen zu können. Ein gutes Beispiel ist Gstaad, wo man die Wintersaison mit dem Sommerpass für lediglich Fr. 100.00 erweitern kann.

Vergleicht man mit welchen Marketinganstrengungen so ein Saisonpass in Saas-Fee lanciert wurde, dann findet sich davon auf der Website der Jungfraubahnen noch überhaupt gar nichts (oder dann sehr gut versteckt) obwohl der Verkauf seit Wochen läuft. Für alle die dort vergeblich gesucht haben hier der Link: https://top4.ski/ 


 

Top-Wintersport-Märkte im weltweiten Vergleich

Diese Märkte entwickeln sich sehr unterschiedlich. Während unsere östlichen und westlichen Nachbarn die letzten 10 Jahre zugelegt haben, ging die Anzahl Skitage in der Schweiz und in Italien zurück. Was machen die Franzosen und Österreicher besser? Ein Klick aufs Bild zeigt die ganze Statistik mit den wichtigsten Wintersportländer, die mir mein Kollege Pieter Bool aus Brüssel gesandt hat.  




Leserbrief aus Holland und "kein Schwein" in Grindelwald interessiert's

Arij hat an griwa.com einen Leserbrief gesandt den wir für Euch übersetzt haben. Das Original folgt im Anschluss an unsere Übersetzung.

"Seit 1979 kommen meine Frau und ich (und später auch meine Kinder) nahezu jedes Jahr für 14 Tage Winterferien von Weihnachten bis Neujahr nach Grindelwald (und manchmal auch im Sommer). Die Mieten für Ferienwohnungen stiegen stärker als der Index und die Karten für die Bergbahnen wurden noch weitaus teurer. Essen und Getränke in den Bergrestaurants stehen in keinem Verhältnis zur schlechten Qualität. Dagegen sank der Service, die Bergbahnen und Pisten erfuhren wenig Innovation (z.B. die alte GGM). Natürlich werden so weniger Touristen nach Grindelwald kommen. Unsere Familie hat für Dezember 2017 Ferien in Grindelwald gebucht. Ich denke, es ist das letzte Mal. Meine Kinder mögen die Aussichten in Grindelwald. Aber die Pisten bieten ihnen zuwenig Herausforderung und sie finden die Preise für die Lifte und das Essen unverschämt hoch. Obwohl ich alle Kosten übernehme bleibt ihr Ärger trotzdem und sie können es beurteilen weil sie jedes Jahr Winterferien in Frankreich verbringen. Ich gebe jedes Jahr rund 20'000 Franken aus in Grindelwald (Ferienwohnungsmiete, Essen, Getränke, usw.) Freunde von uns die Grindelwald früher besucht haben meiden es wegen den hohen Preisen. Wie will man diesen Rückgang im Wintertourismus stoppen? Oder bevorzugt Grindelwald nur noch ein paar wenige Reiche oder die oft speziellen Gäste aus Russland?"

Das Original vom 13. August 2017:
"Since 1979 my wife and myself ( and later also my children) come nearly every year to Grindelwald for 14-days winterholiday with Christmas and New Year. (and sometimes in the summer). The rent for holiday homes increased more than the normal index and the tickets for skilifts are much more expensive and food and drinks in the bergrestaurants are in no relation to the poor quality. But the service decreased, the skilifts and skipistes are not innovated (f.e the Mannlichenbahn seems ages old). Of course less tourist will come to Grindelwald. In December 2017 our family have a holiday in Grindelwald. I think for the last time. My children like the views in Grindelwald but the pistes are insufficient challenging enough and they find the prices for the lift and food annoying high. I am paying all the expenses for them but still they complain. And they can judge that because they have another winter holiday in France every year. I spent yearly about CHF 20.000 in Grindelwald (rent, food, vlotjes and so on). Friends that visited Grindelwald in the past avoid this place because of the high prices. Who will stop the decrease in tourism? Or prefers Grindelwald just a few rich and often xxx Russians?"

Aus Diskretionsgründen publizieren wir hier die Anschrift von Arij nicht. Grindelwald Tourismus kann sich bei Interesse gerne melden.



Positive News aus der Jungfrauregion

***** Hotel Giardino Grindelwald
Regelmässig so alle 6 Monate vernimmt man einen neuen Eröffnungstermin für das in der Überbauung Bergwelt geplante Fünfsternhotel. Aktuell will man das neue Hotel im Sommer 2019 eröffnen. Die Terminverschiebungen laufen scheinbar parallel zur V-Bahn wie einige andere Projekte in Grindelwald auch. 

Eagle Glider:
Auf der First wurde der Eagle Glider eingeweiht. Zu viert kann man an einer Delta-ähnlichen Vorrichtung am Seil von der First nach Schreckfeld, parallel zum First Flieger, runtergleiten. Eine solche Attraktion gabs bis jetzt zum Beispiel in Fiss (Serfaus). Der Eagle Glider ist im Vergleich viel länger und vor allem schneller.
Zum Artikel in der Jungfrauzeitung

Grindelwald Tourismus:
An der Mitgliederversammlung von Grindelwald Tourismus gab JB CEO Urs Kessler bekannt, dass die Firstbahn in Zukunft bereits am 25. November geöffnet werde. Die bisher übliche Pause zwischen der Winter- und Sommersaison entfällt, die Bahn bleibt durchgehend in Betrieb. Einzig nach Ende Sommersaison und Beginn Wintersaison bleibt die Bahn für 5 Wochen zu. Das sind tolle News für Gleitschirmpiloten. 

Ermässigte Saisonkarte für 4 Top Skiregionen im BEO
Endlich kommt die Reaktion aus dem BEO: Urs Kessler als Initiant konnte Jungfrauregion, Adelboden-Lenk, Saanenland und Hasliberg davon überzeugen, ein höchst attraktives gemeinsames Wintersaisonabo zu kreieren, das während einer Vorverkaufsphase vom 1.9.-15.12.2017 gekauft werden kann. Erwachsene Fr. 666.-, Jugendliche Fr. 499.-, Kinder Fr. 333.-. Das Angebot wird begleitet von stark vergünstigten Hoteltarifen. Nach Saas-Fee (222.-) und der Romandie (Magic Pass) hat man auch im Berner Oberland begriffen, dass es höchste Zeit ist die Abwärtsspirale von immer weniger Tageseintritten bei immer höheren Tarifen zu verlassen. Saas-Fee hatte letzten Winter enormen Erfolg und die nächste Wintersaison ist bereits jetzt schon wieder dank der jüngsten Aktion verkauft. So ist zu hoffen dass möglichst viele Wintersportler von diesem ausgezeichneten BEO-Angebot Gebrauch machen und beim Wintersport die Trendwende einleiten. Im Gegensatz zu Saas-Fee ist das Angebot des BEO offen. Es gibt keine Limite die erreicht werden muss. Umso mehr gilt der Aufruf das Angebot auszuprobieren und rechtzeitig zu bestellen. Ich hätte den Verkauf schon jetzt gestartet um möglichst viele Spontankäufer zu erreichen. Die Kehrseite dieser Medaille trifft Gebiete wie Wiriehorn oder Grimmialp, die von der Aktion ausgeschlossen sind. Mit dem Gletschergebiet Les Diablerets hätte man einen Aufpreis vereinbaren sollen, so wie das beim MagicPass der Fall ist. So oder so ist die ganze Aktion vielleicht nur ein Zwischenschritt zu einem noch viel grösseren Angebot so wie es das Tirol mit der TirolCard seit Jahren erfolgreich anbietet, ein Wintersaisonabo für 91 Gebiete, 1100 Transportanlagen, 4000 Pisten-KM und einer Gültigkeit vom 1.10. - 15.5. für 756 Euro. 


Aufwertung Nordwandplatz schön dass dieser Platz verbessert wird.

Summergemel, die neue Attraktion am Männlichen während der Sommersaison

Downhill-Strecke Grütschalp - Lauterbrunnen eröffnet


V-Bahn-News:

Das V-Bahn Projekt wurde erstaunlicherweise zurückgewiesen und kann in dieser Form nicht bewilligt werden. So das Urteil auf eingegangene Beschwerden der kantonalen JGK die nun den Fall ans AGR retourniert hat. Das Projekt geht dann wieder an den Ausgangspunkt BAV zurück wo erneut weitere Abklärungen getroffen und sicher noch mit anderen Stellen abgestimmt werden müssen. Was ich gehört habe wird auch das BAFU noch seine Sicht der Dinge einbringen. Je länger je mehr verkommt das Vorhaben zu Juristen Futter. Wenn mal nicht das nahe Umfeld der Einsprecher (Eheleute, Anwälte) ihren negativen Einfluss ausüben, dann dürfen sich die behördlichen Juristen austoben. Und im Kanton Bern scheint das noch ein besonderes Mass erreicht zu haben womit die ganze Sache noch politischer wird. Überhaupt ist jetzt die Politik gefragt, sollte es in diesem Projekt noch rasch vorwärts gehen. Mit diesen für einige doch überraschend neuen Rahmenbedingungen nehmen die Risiken einer Stilllegung der GGM per März 2018 weiter zu. Wo noch volle Zuversicht herrschte wich sie zuletzt reinem Glauben - wenn das nur gut kommt! Haben sich mal die Juristen in den Fall verbissen lassen sie so schnell nicht wieder los. In einem Rechtsstaat wird es dadurch sogar fast unmöglich die Sache durchs Engagement von Politikern beschleunigen zu lassen.
Wen's noch interessiert: Jungfrauzeitung   Berner Zeitung
Stellungnahme der JB gemäss Berner Zeitung


Die Jungfraubahn Holding hielt ihre jährliche Generalversammlung ab. Die Details und ein Interview mit Urs Kessler siehe Jungfrauzeitung.

Aufgrund der nach wie vor hängigen Einsprachen wird die JB als Konsequenz sämtliche geplanten Investitionen für den Wintersport aussetzen. Es betrifft z.B. die Beschneiung Honegg-Gummi wo der letzte Winter gezeigt hat, was das bedeutet. Ausgerechnet während der wichtigen Weihnachtsferien konnte die Verbindung zwischen Männlichen und Kl. Scheidegg nicht in Betrieb genommen werden. Die Sistierung der JB betrifft übrigens auch das Gebiet First. Zum Glück und ausgerechnet Dank Urs Kessler gibt es jetzt den 666-Franken-BEO-Sportpass. Wir werden schon nur davon Gebrauch machen um diesem ewig mühsamen Gesprächsthema V-Bahn aus dem Weg zu gehen. 

Mit den 3 verbliebenen Einsprecher konnte immer noch keine Einigung erzielt werden. Die JB hat die Gespräche abgebrochen und wird den Rechtsweg beschreiten. Man rechnet mit einer Verzögerung von bis zu weiteren 2 1/2 Jahren. D.h. im betroffenen Gebiet Männlichen-Kl.Scheidegg blieben bis dahin auch sämtliche anderen Investitionen sistiert wie z.B. jene eines weiteren Ausbaus der Beschneiung. Vom Investitionsstopp ist auch das Wintersportgebiet First betroffen. Wie wichtig der Ausbau wäre zeigte die vergangene Saison mit der lange fehlenden Skiverbindung via Gummi. Je nach Entscheid des BAV und der Konsequenz der GGM AG könnte die Gondelbahn während mehrerer Jahre stillstehen.

Sind sich die Einsprecher eigentlich bewusst was für eine Verantwortung sie sich damit aufbürden? Mir wäre da nicht mehr wohl; besonders nicht sobald deswegen die ersten Hotels in Grindelwald und Wengen schliessen und dadurch die Abwanderung infolge fehlender Perspektive stark zunähme.
Kommentar in der Jungfrauzeitung vom 21.04.2017
GV der JB

Die Reaktion zweier Grindelwald Top Touristiker in der Jungfrauzeitung

Die Leserkommentare in der Jungfrauzeitung zum Thema V-Bahn-Projekt werden immer wie kontroverser. Hier ein Beispiel (Lustigerweise hat die Redaktion sämtliche Rechtschreibfehler gleich übernommen was den Schreiber noch lächerlicher erscheinen lässt.)

Laut Infos ist die allerletzte Frist zur Bestellung der neuen 10-er Gondelbahn Grindelwald-Grund - Männlichen am 31. März abgelaufen. Ist die Bestellung nicht bis zu diesem Termin erfolgt reicht es nicht die neue Bahn im Dezember 2018 in Betrieb zu nehmen. Das würde bedeuten dass mindestens für den Winter 2018/19 keine GGM bereit stünde, also kein Bahnbetrieb. So darf man gespannt sein ob es demnächst neue Infos gibt. Es könnte gut sein dass man hinter den Kulissen eine Lösung gefunden hat. Schliesslich sitzt die Lieferantin GARAVENTA mit Peter Baumann im VR der Jungfraubahn. Meine Frage zu diesem Punkt wurde immerhin mit einem "Augenzwinkern" beantwortet, was Raum für Spekulation lässt.

Schon nur ein Winter ohne GGM wäre eine Katastrophe für den Tourismusstandort Grindelwald und hätte Wirkung übers ganze Berner Oberland. Dafür überholt uns nach der Lenk noch das Saanenland wo die Ueberbauungsordnung für den Ersatz der alten Saanersloch-Gondelbahn durch eine neue 10-er-Gondelbahn gutgeheissen worden ist. Geplante Inbetriebnahme ist Winter 2017/18. Selbst zwischen Gstaad und Saanen plant man ein neues Schneesportzentrum.

Die neusten Gerüchte sprechen von einem geplanten Roundtable mit Bundespräsidentin Doris Leuthard und den Einsprechern. Weiter will das BAFU nun doch noch eine 9. Variante des Eigerexpress und zwar mit gleich zwei Knicken in der Streckenführung. Wer die Dimensionen und die damit verbundenen Kosten schon nur eines Richtungswechsels kennt, weiss wie absurd diese Variante wäre. Siehe Beispiel einer vergleichbaren 3S aus Sölden. Auf jeden Fall steigt im Moment mit jedem Tag die Nervosität in den Chefetagen der JB an, solange die Baubewilligung noch nicht vorliegt. Dies weil nun der Verkauf der Angebote für den Winter 18/19 ansteht und man sich gar nicht ausmalen darf was der Stillstand der alten GGM für die Tourismusdestination Grindelwald bedeuten würde.

Siehe Artikel in der BZ vom 4.2.17 oder Jungfrauzeitung.

SRF 1 - TV-Doku u.a. zum Thema "V-Bahn-Projekt"




In ganz Grindelwald rutschen die Grundstücke ?


Mit einem Schreiben informierte die Gemeinde Grindelwald die Immobilien-Besitzer über eine Aenderung, damit in Zukunft die Grundstücksgrenzen im Situationsplan die Rutschungen berücksichtigen. Dafür erhalten alle Grundbucheinträge der Gemeinde Grindelwald einen sinngemässen Eintrag dass sich die Liegenschaft in einem Rutschgebiet befinde. Dagegen gingen gemäss BZ gegen 900 Einsprachen ein und die Gemeinde wird diesen Vorbehalt nochmals mit dem Kanton besprechen. Zum Artikel in der Jungfrauzeitung



Hier der Link zum Geoportal des Kantons Bern: http://www.map.apps.be.ch/pub/

Vorgehen: "Naturgefahrenkarten" auswählen, Suchen, Grundstücke, Legende


SRF Schweiz aktuell 09.01.2017 - unser Chalet Kasimir im Hintergrund ganz prominent


Zermatt

Während die Jungfrauregion bezüglich neuer Projekte weiter im Einsprachensumpf steckt macht Zermatt unbeirrt vorwärts. Hier gehts zum Artikel auf 1815.ch
In ein paar Jahren wird Zermatt mit den Italienern "Alpine Crossing" realisiert haben. Die fluchtartig reisenden Asiaten (60 % Gästeanteil bei der JB) werden den neuen schnellen Alpenübergang von der Schweiz nach Italien und umgekehrt zu schätzen wissen. Kombiniert man dieses Projekt mit dem Projekt "Grimseltunnel", dann wird die Schweiz in der Summe an Attraktivität gewinnen. Wenn der Kuchen für die Bergbahnen nicht grösser wird, könnte diese Entwicklung zu Lasten der Jungfrauregion ausfallen. Die Touristen aus Asien landen in Zürich, kaufen sich eine Uhr in Luzern und reisen dann via Grimsel nach Zermatt um von dort via Alpine Crossing nach Mailand zu gelangen (oder umgekehrt). Ich gehe aber davon aus, dass sich beide Destinationen aufgrund der neuen Konkurrenzsituation noch mehr anstrengen und der Kuchen Schweiz Tourismus noch attraktiver wird.



NEWS AUS GRINDELWALD

  • News zur Wintersaision 16/17? Fehlanzeige! Keine neuen Bahnen, kaum Fortschritte bei der Beschneiung, keine Pistenoptimierung, Stillstand. Wahrscheinlich gehen im Moment alle Mittel in die juristischen Kämpfe rund ums V-Bahn-Projekt und es wird alles blockiert bis die Baubewilligung erteilt worden ist. Vom einst angekündigten Zubringer-Sessellift der die Grindel-Talpiste mit dem Bodmi verbinden sollte, hört man nichts mehr. Immerhin sind die Schilthornbahnen noch innovativ.
  • Tatsächlich: Kein Stopp mehr in der Station Eigerwand
    Was viele erst für einen Witz hielten ist nun Tatsache. Da reisen die Touristen um den halben Erdball nur um wegen ein paar Minuten eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten dieser Welt zu verpassen. Am meisten Zeit würden die Touristen sparen wenn sie auf dem Jungfraujoch schon gar nicht mehr aus dem Zug aussteigen müssten. Die Jungfraubahn könnte in der Station einen inhouse GPS-Sender installieren, damit die Touristen auf ihren Smartphones den Beweis kriegten mal dort gewesen zu sein.


    Bild Manfred Braun, anlässlich der Dreharbeiten für den Film Nordwand.

  • Neben den ahnungslosen Touristen verliert auch Grindelwald, weil mit dieser Zeitsparmassnahme entgeht den Massentouristen der einzige persönliche Gesamtblick aufs Gletscher-Dorf. Erst mit dem Bau des Eigerexpress wird sich das wieder etwas relativieren, weil die Aussicht aus den Gondeln viel besser sein wird als von der WAB. Aber das Erlebnis Eigernordwand, einem der wichtigsten Imageträger Grindelwald's (Eiger+, Nordwandplatz, Eiger Vision, Heller's Hotel Eiger, etc.) wird durch die Massnahme der JB praktisch eliminiert. Die Oesterreicher wird es freuen wenn die Konkurrenz ihren Kunden wegen ein paar Minuten ein solches Highlight wegnimmt. 
  • Im Dorf wird es immer wie ruhiger. Nachdem im alten Coop schon länger gähnende Ruhe herrscht gehen rund herum auch die Papeterie, Salewa-Shop, Tommy Hilfiger Shop und neuerdings auch Läderach Confiseur zu. Auch die Banken wie UBS und seit kurzem auch die BEKB wurden auf wenige Stellenprozente reduziert.


    So präsentierte sich das Luxus-Hotel Giardino im Oktober 2016.
    Dabei sollte das *****Hotel gemäss BZ im Dezember 2016 eröffnet werden. Nach aktueller Planung will man im Herbst 2018 eröffnen.

    Bei den anderen grossen Hotelprojekten wie Regina und Fiescherblick sieht man seit Monaten keine sichtbaren Fortschritte mehr und berücksichtigt man noch die Situation beim V-Bahn-Projekt ist kurzfristig mit keiner Änderung zu rechnen. Das neue Parkhaus bleibt nach wie vor ein Verlustgeschäft. Damit verliert Grindelwald schleichend an Bedeutung weil mit dem Reduzieren, Verschwinden oder Ausbleiben dieser Betriebe auch wichtige Arbeitsplätze verloren gehen. Die Abwanderung beschleunigt diese Negativsprale, was direkte Auswirkungen u.a. auf die Steuereinnahmn der Gemeinde hat. In der Vergangenheit konnte man diese Entwicklung mit der hohen Bautätigkeit kaschieren, die aber mit dem quasi Verbot zum Bau weiterer Zweitwohnungen in Grindelwald beendet worden ist.


    Es gibt aber auch Lichtblicke an der Dorfstrasse wie die neu eröffnete Drogerie / Parfümerie und die Boutique Holzgang.

    Wie man unter diesen Umständen weiterhin gegen das V-Bahnprojekt sein kann ist mir ein Rätsel. Und die Zeit läuft:
    Ist das die Zukunft? http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/148140/



  • Infoseite der JB mit der neusten Visualisierung des Eigerexpress.

    JB CEO Urs Kessler wehrt sich in der JZ gegen offensichtlich manipulierte Fotomontagen der Eigerexpress-Gegner und erwähnt die Schrottimmobilien von Almen's auf der Kl. Scheidegg. Auch unserem Hund Lucky ist die Villa Maria aufgefallen und er hat seine Meinung auf seine Art ausgedrückt.

    Immo-Ruine "Villa Maria" Kl. Scheidegg

    Ein Kommitee aus Eigerexpress-Gegnern schlägt in einem offenen Brief an die JB in der JZ eine Routenänderung des Eigerexpress vor. Dass der Eigerexpress die Gegend unterhalb des Eigers verändern wird ist klar. Das war schon beim Bau der hässlichen WAB-Gallerien der Fall. Heute stört sich anscheinend niemand mehr daran. Das illustre Gremium schlägt tatsächlich vor, den Eigerexpress als Plan B über den geschützten Schattwald zu führen, eine Zwischenstation im Arvengarten zu bauen und dann von dort weiter bis zur geplanten Station Eigergletscher. Aus folgenden Gründen ist das mE eine komplette Schnapsidee:
    1. Eine Zwischenstation der 3S-Bahn beim Arvengarten wäre ein bahntechnisches Monstrum das die Gegend völlig verunstalten würde, wie z.B. Zermatt Furi. Das Bild einer 3S-Station im Rohbau zeigt nur die Hälfte einer Zwischenstation und man beachte die enormen Proportionen! [Bild: Pardatschgrat Ischgl siehe Doku ->Link - Dort liest man u.a. dass Fritz Feuz aus der Jungfrauregion als Erfinder der 3S-Bahn gilt!]
    2. Die Zwischenstation würde die Fahrzeit unnötig verlängern.
    3. Das komfortable und ruhige Fahrerlebnis würde vor allem im Winter durch die Zwischenstation unnötigerweise beeinträchtigt.
    4. Die Zwischenstation würde massive Mehrkosten verursachen.
    5. Das Trasse würde über Schutzgebiet (Schattwald) führen.
    6. Würde man den auf der gleichen Linie führenden neuen Nordwand-Sessellift konsequenterweise wieder abbauen, hätte man im Winter täglich bis 13:00 Uhr den gleichen Schlamassel wie im Firstgebiet wo man bei schönem Wetter auf Schreckfeld nur mit mühsamer Wartezeit und Skiabziehen die Gondeln Richtung First erreicht.
    7. Von Eigergletscher wird extra eine Anfängerpiste gebaut wodurch es ein idealer Ausgangspunkt für alle Skifahrer entsteht. Damit wäre auch dieses Argument der Plan-B-Befürworter erledigt.
    8. Der Eigerexpress dient in erster Linie den Jungfraujoch-Besuchern und erst in zweiter Linie den Wintersporttouristen. Das hat das Plan-B-Gremium überhaupt nicht verstanden.
  • Mein Plan-B

    Wenn man schon einen Plan-B in Betracht zieht und Geld quasi keine Rolle spielt, dann schon ein Szenario ohne Eigerexpress: Man verlängert das Trasse der Jungfraubahn bis Grindelwald-Bahnhof. Statt via Station Grund überquert man mittels einer 20 m hohen Brücke den heutigen Bus-Parkplatz um oben im Dorf direkt in den Bahnhof von Grindelwald einzufahren. Anstelle des Terminals im Grund wird der Bahnhof Grindelwald umgebaut und mit einem unterirdischen Busterminal versehen. Ein- und Ausfahrt des Busterminals wären im Bereich der heutigen BOB-Brücke. Aufgrund der Direktfahrt müssten in den JB-Zügen WC's eingebaut werden. Die Linie wäre folgendermassen: Zwischen Fallboden und Kl. Scheidegg zweigt die JB direkt in einen Tunnel Richtung Salzegg ab und mündet vor Salzegg ins auf Spurbreite 80/100 cm angepasste Trasse der WAB. Dank grosszügigen Ausweichspuren könnte die schnellere JB die WAB jeweils überholen und unter dem Strich ohne umzusteigen trotzdem die anvisierte Reisezeit zwischen Grindelwald und Jungfraujoch erreichen. Bei dieser Gelegenheit könnten auch die hässlichen WAB-Gallerien neu gestaltet werden damit sie optisch praktisch im Gelände verschwindet um eine quasi unberührte Sicht auf den Eiger zu ermöglichen. Die WAB würde wie gehabt verkehren, aber die JB wäre selbstverständlich von ihrer Fessel aus den Ueberfahrtsrechten des wegfallenden Eigerexpress' befreit. Die JB könnte jederzeit den Betrieb der WAB am effektiven Bedarf anpassen. In Grindelwald-Grund würde man einzig die GGM gegen die projektierte 10-er Gondelbahn ersetzen und dort aufs Terminal mit Parkhaus verzichten. Auch auf den neuen Bahnhof Eigergletscher könnte verzichtet werden. Diese Lösung wäre sowohl für die Touristen deren Weg wieder durchs Dorf führen würde als auch fürs Dorf selber mit seinen Läden und Hotels eine gute Sache. Meine Variante-B wäre auch eine passende Antwort auf die immer wärmeren und kürzeren Winter. Sowas stelle ich mir unter einer Win-Win-Win-Situation vor! Auch wenn sowas wohl nie realisiert wird nähme es mich trotzdem extrem wunder was das kosten täte. Ich schätze die Kosten auf 800 Millionen. [Als Plan-B käme auch eine Variante "Wengen" in Frage.] Ich unterstütze aber trotzdem den Plan A der JB - wenn es denn nur endlich vorwärts ginge!

Die folgende Montage zeigt wie Jungfraubahn mit Ziel Grindelwald die Kl. Scheidegg in einem Tunnel umfährt. Das Problem mit den engen Platzverhältnissen auf der Kl. Scheidegg wäre damit gelöst. Schienentechnisch müsste die 100 cm-Spur der JB mit der 80-cm-Spur der WAB kombiniert werden.



Die Montage unten zeigt die Variante wenn die JB statt via Grindelwald-Grund direkt über eine Brücke hinauf zum Bahnhof Grindelwald geführt würde. Aufgrund des höheren Verkehrsaufkommens (mind. alle 7 Min ein Zug) und der engen Platzverhältnisse müsste die Strecke zwischen Nirggen und Bahnhof Grindelwald unterirdisch geführt werden.



  • Der Kanton gibt via AGR grünes Licht fürs V-Bahn-Projekt.
    Zu den Artikeln in der JZ: Klick hier!     Klick hier!



  • Die GGM hat die Aktionäre informiert, dass der V-Ast Grund-Männlichen statt mit 8er neu mit 10er-Gondeln (D-Line) ausgerüstet wird. So braucht es bei gleicher Kapazität weniger Gondeln, die minimale Fahrzeit kann weiter reduziert werden (unter 19 Minuten) und das bei gleichen Kosten. Grössere Gondeln bieten mehr Komfort. Die Kapazität kann von 1800 auf 2200 Personen pro Stunde erhöht werden. voraussichtliche Inbetriebnahme 2018.
    Die Bergschaft Itramen berät am 22.2.2016 über die Kapitalerhöhung der GGM. Artikel in der BZ. Artikel in der Jungfrauzeitung.
  • Grimseltunnel: Gemäss BZ wollte sich JB-CEO Urs Kessler zur Grimselbahn nicht äussern. Die Grimselbahn könnte dazu führen, dass die Touristen dann von Luzern direkt nach Zermatt reisen und mit der vielleicht bis dann realisierten Seilbahn vom Klein-Matterhorn (4883 m) zur Testa Grigia via Cervinia nach Mailand weiter reisen. Interlaken mit dem Jungfraujoch/Schilthorn könnte auf den ersten Blick leer ausgehen. Auf den zweiten Blick wird die Grimselbahn das touristische Angebot der Schweiz massiv aufwerten. Touristen könnten wie von Stefan Otz skizziert Alpenkreuzfahrten erleben, z.B. von Genf via Montreux MOB nach Interlaken, Jungfraujoch, evt. Abstecher nach Luzern, Grimselbahn und entweder weiter Richtung Andermatt, Chur (für Zürich oder St. Moritz, Bernina) oder nach Zermatt, Cervinia ins Valle Aosta (Mailand oder via Mont-Blanc zurück nach Genf). Die zentrale Lage der Grimselbahn könnte als attraktives Bindeglied die bis dahin weiter entwickelten Tourismus-Highlights Jungfraujoch (mit Eigerexpress), Schilthorn und Zermatt (Klein-Matterhorn) gegenüber der internationalen Konkurrenz enorm befeuern.
  • Die Realisierung einer MTB-Downhill-Strecke von der Grütschalp hinunter nach Lauterbrunnen rückt näher.
  • Bei der ganzen Planung rund um die V-Bahn fehlt in Anbetracht des erhofften Zusatzvolumens an Gästen eine Optimierung der Kantonsstrasse von und nach Grindelwald. Mit dem Bau der Umfahrung Wilderswil soll je nach Finanzlage des Kantons ca. 2018 begonnen werden. Die BOB wird zurzeit ausgebaut (neuer Tunnel). Wenn später sogar der Viertelstunden-Taktplan eingeführt wird, kann man sich vorstellen mit welchen Wartezeiten der Strassenverkehr an den Bahnübergängen zu rechnen hat. Ich sähe dafür folgende Lösungsansätze:

    Die beiden Bahnübergänge in Zweilütschinen und die Einbindung in die Kantonsstrasse von/nach Wilderswil könnten gemäss Abbildung mit einer neuen Strasse (Tunnel und 2 Brücken) umfahren werden. Die Abzweigung ins Lauterbrunnental sollte aus Kostengründen unverändert bleiben, da hier der Verkehr kaum zunehmen wird.  


  • Burglauenen könnte mit einer neuen 160 m langen Unterführung massiv entlastet werden. Die Kantonsstrasse wäre vom BOB-Bahnübergang und von den längeren Wartezeiten der BOB-Station befreit. Die Sicherheit und die Wohnqualität vis-à-vis der BOB-Station würden stark aufgewertet. Diese Unterführung der Kantonsstrasse wäre im Gegensatz zu einem viel längeren Umfahrungstunnel geologisch und kostenmässig sicher viel eher realisierbar. Dafür müsste für die Burglauener die alte Strasse etwas ausgebaut werden, da sie wegen der Unterführung vermehrt befahren wird.

  • Die Unterführung bei Burglauenen müsste eigentlich sofort angegangen werden. Es wäre eine Wohltat für alle und würde Burglauenen stark aufwerten.

  • RTEK Oberland Ost: Von mir aufbereitete Karten aus den öffentlich publizierten Planungsdokumente:
    Gebiet First     Gebiet Kleine Scheidegg (V-Bahn)     Gebiet Mürren 
    Sehr positiv ist die Berücksichtigung neuer Sportarten wie MTB und die verstärkte Unterstützung des Gleitschirmsports.



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Geschätzte Kosten der 12 Massnahmen: 15 - 20 Mio CHF
Abbildung des Hiendertelti (by GoogleErde)


INNOVATIONSFAHRPLAN JUNGFRAU-REGION






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Als Gleitschirmpilot bin ich Mitglied im renommierten Club Jungfrau-Tächi, was mir sehr viele neue und wertvolle Kontakte zu einheimischen Piloten ermöglicht. Vielleicht liegt es am Gleitschirmfliegen selber, dass ich diese Kolleginnen und Kollegen als total weltoffene, herzliche und ehrliche Leute erleben darf. Das Vorurteil, diese Bergler seien verschroben und introvertiert, stimmt überhaupt nicht. Genauso wie die Unterländer prüfen auch sie beim ersten Kontakt, mit wem sie es zu tun haben. Wegen dem für viele Unterländer speziell tönenden Dialekt wirkt dies manchmal etwas ungewohnt.

Das wirtschafliche Überleben als Topdestination kann nicht nur durch die Präsenz der stolzen Bergwelt garantiert werden. Der überlegte Umgang mit den Ressourcen soll im Einklang mit den Ansprüchen aller Touristen und aller Einheimischen einhergehen. Dies tönt einfach, ist aber in der Realität ein äusserst schwieriger Prozess. So vielfältig die Ansprüche der Touristen sind, so vielfältig sind die Ideen, diesen und den Einheimischen gerecht zu werden. Nicht alles ist gut und und was gut sein soll, wird in endlosen Kompromissen laufend ausgehandelt.

Oft diskutiere ich mit anderen Einheimischen, in Grindelwald arbeitenden Unterländern, Chaletbesitzern, Mitglieder von Grindelwald-Tourismus, Gewerbetreibenden und Touristen, was am aktuellen Angebot toll und weniger toll ist. In der Folge hat sich ein ganzer Katalog an Bedürfnissen und Ideen ergeben. Viele Themen sind seit Jahren bekannt und werden laufend umgesetzt. Natürlich geht dieser Prozess vielen viel zu langsam, aber es geht nun doch vorwärts, schneller als auch schon wie man in meiner Reportage laufender Bergbahn-Projekte sieht.

Ich möchte diese Plattform nutzen, hier einen Katalog von Massnahmen und Thesen vorzustellen. Selbstverständlich freue ich mich auf viel Feedback und noch mehr auf weitere Ideen, die Grindelwald helfen, sich weiter in Richtung "excellence" zu bewegen. Bewusst beziehe ich dabei den gesamten Mikrokosmos Jungfrau mit ein.

9 Thesen zur touristischen Entwicklung von Grindelwald

Viele der hier aufgeführten Ideen werden hoffentlich in den nächsten Monaten, Jahren oder zum Beispiel bis 2030 realisiert. Manche Ideen werden nur ungläubiges Kopfschütteln generieren. Vielleicht führen diese Denkansätze zu weiteren, viel tolleren Ideen oder es finden sich hoffentlich viele Leserinnen und Leser, denen die eine oder andere Idee auch schon jahrelang im Kopf herumgeistert. Wenn man "nur" das Wochenende in den Bergen verbringt, hat man unter der Woche einen gewissen Abstand zu dieser grossartigen Bergwelt, was andere Betrachtungen zulässt. 

Ein Feedback, neue Ideen oder einfach wer sich dazu äussern möchte, sei herzlich dazu einladen. Nun sind Sie an der Reihe:

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