Grindelwald for excellence

Grindelwald for excellence


Willkommen auf der privaten und unabhängigen Plattform von Manfred Braun zur touristischen Entwicklung von Grindelwald und der Jungfrau Region.



10-Tagesprognose: Temperatur - Niederschlag    Schnee- + Lawinenbulletin
Bahnen + Schnee-Prognose
für die Jungfrauregion 


Letzte Tage:
Nur noch bis zum 15. Dezember: das neue Wintersaison-Abo für Fr. 666.00. https://top4.ski/
Bis 15. Dezember zahlen Erwachsene nur CHF 666.00 für 666 km in 4 Gebieten. Über 30'000 haben bereits mitgemacht! Lass dir den besten Start in den Winter seit 20 Jahren nicht entgehen!

Der Traumstart in den Winter dauert an.
Droht gar ein Lawinenwinter?

Bis Mitte Dezember kommt eine Schneefront nach der anderen. Die europäische Kaltluftzunge, Voraussetzung für viel Schnee, hat sich richtiggehend Richtung Schweiz eingenistet. Seit 20 Jahren hatte es zu dieser Zeit nie mehr soviel Schnee.




Tolle Video-Simulation der projektierten V-Bahn

Zum Starten des Videos aufs Bild klicken. 




V-Bahn: Rückzug von weiteren zwei Einsprachen

Mit weiteren Optimierungen im Sinne der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und Pro Natura verbleiben nun noch die Einsprecherparteien um Otti und 3 Frauen. Was die 3 Frauen wollen ist mir nicht bekannt. Dafür was mich freut wird die hässliche Lawinenschutzgallerie der WAB verschönert. Das ist ein Punkt den ich selber lange kritisiert habe. Siehe Artikel Jungfrauzeitung.

Die neuen Pläne müssen noch öffentlich aufgelegt werden und sind vom 14. Dezember bis 14. Januar 2018 einsehbar. Welche weitere touristische Vorhaben präsentiert werden lesen Sie im Artikel der Jungfrauzeitung.

Im Frühling will man die ganze Planung des V-Bahn-Projekts abschliessen. Wie das im Detail aussieht lesen Sie im Artikel der Jungfrauzeitung.


Weitere Visualisierungen der V-Bahn - Link Jungfrauzeitung

Link zu weiteren Visualisierungen der V-Bahn


Super Halbjahresergebnis und V-Bahn News der JB

Dank der Einigung mit von Almen kommt das Projekt V-Bahn einen wichtigen Schritt weiter. Noch ist die Baubewilligung nicht da, aber näher als je. Das BAV wird hoffentlich den Betrieb der GGM bis Saisonende 18/19 bewilligen. Kessler's Preis ist aber hoch: Snowpenair weg, Tipi weg, Valser-Zelt (Gisela) weg. Positiv formuliert nennt man das die Entrümpelung der Kl. Scheidegg. Die Hotellerie in beiden Tälern wird den fehlenden Übernachtungen im April noch nachtrauern. Anderseits gibt es Urs Kessler die Möglichkeit mit neuen Ideen ohne Balast durchzustarten. Snowpenair-Fans dürften den Killer "ihres" Festivals" in von Almen sehen. Weitere Details in der BZ.

top4.ski

Wir empfehlen allen den Kauf des 666-Wintersaison-Abos. Das attraktive Angebot gilt noch bis 15. Dezember und ist erhältlich an den Schaltern der JB. Das Wintersaison-Abo ist gültig in den 4 grössten BEO-Regionen und kostet für Erwachsene (ohne Versicherung) CHF 666.00. (der Preis gilt für alle, also für Einheimische und Auswärtige). Wir haben bereits zugeschlagen:

Im Vergleich zu den anderen 3 Destinationen ist das Gebiet der Jungfrauregion das mit Abstand beste, weil dort viele ÖV-Linien und die Bewilligung zur Benutzung für Berufs- und Schulfahrten dabei sind. Da könnten Hasliberg, Adelboden-Lenk und Saanenland noch zulegen. Um keine Angebotslücke entstehen lassen wäre es toll für den Sommer ein Anschlussabo im Sinne des bisherigen Sommerabos der Jungfraubahnen zum Killerpreis von CHF 333.00 kaufen zu können. Ein gutes Beispiel ist Gstaad, wo man die Wintersaison mit dem Sommerpass für lediglich Fr. 100.00 erweitern kann.

Vergleicht man mit welchen Marketinganstrengungen so ein Saisonpass in Saas-Fee lanciert wurde, dann findet sich davon auf der Website der Jungfraubahnen noch überhaupt gar nichts (oder dann sehr gut versteckt) obwohl der Verkauf seit Wochen läuft. Für alle die dort vergeblich gesucht haben hier der Link: https://top4.ski/ 

 
SRF 1 - TV-Doku u.a. zum Thema "V-Bahn-Projekt"




In ganz Grindelwald rutschen die Grundstücke ?


Mit einem Schreiben informierte die Gemeinde Grindelwald die Immobilien-Besitzer über eine Aenderung, damit in Zukunft die Grundstücksgrenzen im Situationsplan die Rutschungen berücksichtigen. Dafür erhalten alle Grundbucheinträge der Gemeinde Grindelwald einen sinngemässen Eintrag dass sich die Liegenschaft in einem Rutschgebiet befinde. Dagegen gingen gemäss BZ gegen 900 Einsprachen ein und die Gemeinde wird diesen Vorbehalt nochmals mit dem Kanton besprechen. Zum Artikel in der Jungfrauzeitung



Hier der Link zum Geoportal des Kantons Bern: http://www.map.apps.be.ch/pub/

Vorgehen: "Naturgefahrenkarten" auswählen, Suchen, Grundstücke, Legende


SRF Schweiz aktuell 09.01.2017 - unser Chalet Kasimir im Hintergrund ganz prominent



  • Hoffentlich werden bei der Entrümpelung auf der Kl. Scheidegg auch die Ruinen wie die Villa Maria renoviert

    Immo-Ruine "Villa Maria" Kl. Scheidegg


  • Die GGM hat die Aktionäre informiert, dass der V-Ast Grund-Männlichen statt mit 8er neu mit 10er-Gondeln (D-Line) ausgerüstet wird. So braucht es bei gleicher Kapazität weniger Gondeln, die minimale Fahrzeit kann weiter reduziert werden (unter 19 Minuten) und das bei gleichen Kosten. Grössere Gondeln bieten mehr Komfort. Die Kapazität kann von 1800 auf 2200 Personen pro Stunde erhöht werden.
  • Bei der ganzen Planung rund um die V-Bahn fehlt in Anbetracht des erhofften Zusatzvolumens an Gästen eine Optimierung der Kantonsstrasse von und nach Grindelwald. Mit dem Bau der Umfahrung Wilderswil soll je nach Finanzlage des Kantons ca. 2018 begonnen werden. Die BOB wird zurzeit ausgebaut (neuer Tunnel). Wenn später sogar der Viertelstunden-Taktplan eingeführt wird, kann man sich vorstellen mit welchen Wartezeiten der Strassenverkehr an den Bahnübergängen zu rechnen hat. Ich sähe dafür folgende Lösungsansätze:

    Die beiden Bahnübergänge in Zweilütschinen und die Einbindung in die Kantonsstrasse von/nach Wilderswil könnten gemäss Abbildung mit einer neuen Strasse (Tunnel und 2 Brücken) umfahren werden. Die Abzweigung ins Lauterbrunnental sollte aus Kostengründen unverändert bleiben, da hier der Verkehr kaum zunehmen wird.  


  • Burglauenen könnte mit einer neuen 160 m langen Unterführung massiv entlastet werden. Die Kantonsstrasse wäre vom BOB-Bahnübergang und von den längeren Wartezeiten der BOB-Station befreit. Die Sicherheit und die Wohnqualität vis-à-vis der BOB-Station würden stark aufgewertet. Diese Unterführung der Kantonsstrasse wäre im Gegensatz zu einem viel längeren Umfahrungstunnel geologisch und kostenmässig sicher viel eher realisierbar. Dafür müsste für die Burglauener die alte Strasse etwas ausgebaut werden, da sie wegen der Unterführung vermehrt befahren wird.

  • Die Unterführung bei Burglauenen müsste eigentlich sofort angegangen werden. Es wäre eine Wohltat für alle und würde Burglauenen stark aufwerten.

  • RTEK Oberland Ost: Von mir aufbereitete Karten aus den öffentlich publizierten Planungsdokumente:
    Gebiet First     Gebiet Kleine Scheidegg (V-Bahn)     Gebiet Mürren 
    Sehr positiv ist die Berücksichtigung neuer Sportarten wie MTB und die verstärkte Unterstützung des Gleitschirmsports.



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Geschätzte Kosten der 12 Massnahmen: 15 - 20 Mio CHF
Abbildung des Hiendertelti (by GoogleErde)


INNOVATIONSFAHRPLAN JUNGFRAU-REGION





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